Ausschnitt „Tag der Chancengleichheit“

– 150 Jahre ETH Eidgenössisch Technische Hochschule Zürich
Professor Schanze (schwarzer Anzug, mit Babytrage auf Bauch):

„Willkommen zum Tag der Schanzen-Schleichheit ähh..gleichheit! Wie sie sehen, musste auch ich heute meine Chance als Professor und Vater gleich packen. Heute ist der 3. Tag dieser Festwoche, und bekanntlich ist der 3. Tag ja oft ein Krisentag….

-Uäääähhhhhh!…Pssssssssssst! Schätzeli, nei nei dr Papa het kei Krise!

-Dieser Tag der Schanzenreichweite, ähh Chancenbleichheit ist mitten in der Woche, quasi im Sandwhich…
-Papa!…PSSSSSSST! nid jetz Müsli!!-

….was ja nicht ganz unpassend zum Thema der Chancengleichheit und Familienfreund…

-PAPAAAAAAAAAAAAAA!!! -Jetzt sei endlich ruhig!!!¨!

…freundlichkeit ist! Vielleicht hat man ihr deshalb ganz nobel die Nobelpreis….
-(schnuppert) Igitt. Hier schmeckt’s komisch…-

…äh zum Preis des Nobeltums äh..auf die Seite gestellt. Vielleicht wollte man ihr auch nicht die volle Bürde auflasten, der Chancenbleichheit, pardon -gleichheit, so einen ganzen Tag zu schmeissen. Oder war es das Bedenken, ob die Spitzenleute aus Forschung und Wirtschaft sich damit beschäftigen wollen…?

Oh nei,- jetzt hesch au no in’d Windle gmacht!!!!